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für eine klare Nase
ist eine seit Jahrhunderten kultivierte Nutzpflanze, die ursprünglich aus Zentral- und Ostasien stammt. Bis ins 18. Jahrhundert wurde Buchweizen hauptsächlich als Nahrungslieferant kultiviert. Mit dem vermehrten Anbau der Kartoffel sank seine diesbezügliche Bedeutung aber. In vielen Ländern gibt es noch traditionelle Gerichte mit Buchweizen, so auch in der Steiermark und in Kärnten, wo der „Hadensterz“ bekannt ist.
Da Buchweizen glutenfrei ist, wird er als Diätnahrung bei Glutenunverträglichkeit verwendet.
Der Hauptinhaltsstoff ist Rutin, ein sog. Flavonoid, das durch seine abdichtende Wirkung auf die feinsten Blutgefäße gemeinsam mit Vitamin C Unterstützung beim Abschwellen der Nasenschleimhaut bietet und die Atmung befreit.
ist ein weltweit vorkommendes Wiesen(bei)kraut und findet seit jeher Verwendung in der Volksmedizin und als Gewürz bzw. Gemüse. Als Inhaltsstoffe sind Vitamin C, Oxalsäure, Gerbstoffe und Flavonoide dokumentiert. Die zerriebenen frischen Blätter können, folgt man der Volksmedizin, auf frische Wunden oder Entzündungen aufgelegt werden. Auch bei Brennnessel-Bläschen sollen sie hilfreich sein.
Da Sauerampfer aber auch andere Eigenschaften besitzt, findet er Verwendung in Zubereitungen für die Nebenhöhlen und in der Schnupfentherapie.
Sauerampfer reagiert mit Viren, die Lippenherpes auslösen, und kann deren Ausbreitung verlangsamen. Eine ähnliche Wirksamkeit gegen Schnupfen-Viren liegt nahe.
Sauerampferextrakt zeigt außerdem Wirksamkeit gegen bestimmte Bakterien im Mundbereich, die als Auslöser von Zahnfleischentzündungen gelten. Durch Sauerampfer soll der Angriff der Viren gebremst werden.
wird vom Körper für fast alle Stoffwechselvorgänge benötigt, so z.B. Fettstoffwechsel, Zuckerstoffwechsel, Aufbau des Erbguts und Wundheilung.
Zinkkann, sofern es frühzeitig eingenommen wird, die Dauer einer Verkühlung deutlich verringern. Schnupfen wird meistens von Schnupfenviren ausgelöst. Zink hemmt die Vermehrung dieser Viren und unterstützt so das Immunsystem. Zink hilft also, rascher wieder gesund zu werden.
ist ein gelb gefärbter Stoff, der in verschiedenen Pflanzen vorkommt und wird zur Gruppe der sogenannten Flavonoide gezählt. Als Radikalfänger mit stark ausgeprägter Wirkung hat es schützende Funktion für den Körper. Außerdem kann es die Freisetzung von Histamin, einem Gewebshormon, regulieren. Histamin wird von bestimmten Zellen bei Allergien ausgeschüttet und führt in Nase und Augen zu typischen Symptomen:
Jucken der Schleimhaut, Tränenfluss und Fluss von Nasensekret. Durch Quercetin lassen sich diese Folgen lindern.
Zweimal täglich 1 Kapsel mit viel Flüssigkeit zu einer Mahlzeit.
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